Unter dem Motto „Besorgte Eltern" oder „Rettet unsere Kinder"
rufen zur Zeit verschiedene Vereine zu Demonstrationen in Großstädten
auf. Wer genauer hinschaut, bemerkt: Da werden wehrlose Kinder für
politisch und religiös extreme Interessen ihrer Eltern missbraucht.
Ein
Weckruf von David Berger
Nachdem es den selbsternannten
Wächtern für Anstand, Ordnung und Sitte nicht wie vor gut einem Jahr in
Frankreich gelungen ist, Zehntausende gegen Homoehe und Adoptionsrecht
für gleichgeschlechtliche Partnerschaften auf die Straßen zu holen, hat
man beschlossen, in Deutschland einen anderen Weg zu gehen. Man
behauptet, besorgter Kinderschützer zu sein. Eine Strategie, die man
scheinbar von rechtsradikalen Gruppen abgeschaut hat, die neue
Sympathisanten über das Motto: „Wir kämpfen gegen den Missbrauch
wehrloser Kinder!" suchen.
Weiterlesen auf www.huffingtonpost.de
Sonntag, 16. November 2014
Gays wollen schwulen Bullen vor Metzger retten
Ein Bulle weigert sich, Kühe zu besamen – er interessiert sich mehr für seine männlichen Kollegen. Nun soll er zum Entsetzen von Tierschützern eingeschläfert werden.
Benjy ist ein prächtiger Bulle – nur zum Leidwesen seines Besitzers so gar nicht an weiblicher Gesellschaft interessiert. Der Charolais-Stier hat gemäss irischen Medien einen vorzüglichen Stammbaum. Er wurde von einem Bauern gekauft, um seine Kühe zu besamen.
Benjy hingegen besteigt keine einzige Kuh, berichtet der «Independent». Der Bauer sagt zur Zeitung: «Zuerst dachte ich, er sei ein diskreter Bursche, einer, der nur zur Sache kommen kann, wenn er unbeobachtet ist.» Dass sein Bulle schwul sein könnte, fiel ihm erst auf, als er feststellte, dass Benjy vor allem seinen Geschlechtsgenossen Avancen machte.
Weiterlesen auf www.20min.ch
Benjy ist ein prächtiger Bulle – nur zum Leidwesen seines Besitzers so gar nicht an weiblicher Gesellschaft interessiert. Der Charolais-Stier hat gemäss irischen Medien einen vorzüglichen Stammbaum. Er wurde von einem Bauern gekauft, um seine Kühe zu besamen.
Benjy hingegen besteigt keine einzige Kuh, berichtet der «Independent». Der Bauer sagt zur Zeitung: «Zuerst dachte ich, er sei ein diskreter Bursche, einer, der nur zur Sache kommen kann, wenn er unbeobachtet ist.» Dass sein Bulle schwul sein könnte, fiel ihm erst auf, als er feststellte, dass Benjy vor allem seinen Geschlechtsgenossen Avancen machte.
Weiterlesen auf www.20min.ch
Hintergrund §175 Verboten schwul
Sie sind heute alte Männer – und brechen jetzt ihr Schweigen.
Homosexuelle der "175er-Generation", die in den 50er und 60er Jahren in
Deutschland von Nachbarn oder Bekannten denunziert, von Polizisten
verfolgt wurden. Es drohte Gefängnis und - was für viele schlimmer war:
der bürgerliche Tod. Weil der § 175 StGB ("Unzucht zwischen Männern")
aus Kaiserreich und Nazizeit weiter galt.
Polizei-Protokolle und Ermittlungsakten belegen, wie in der jungen Bundesrepublik Deutschland Jagd auf Homosexuelle gemacht wurde. Wer erwischt wurde, dessen Leben wurde peinlich genau abgefragt und in Gerichtsverhandlungen detailreich ausgebreitet. Wurden sie bestraft, waren bürgerliches Leben und Karriere im Beruf erledigt.
Weiterlesen auf www.br.de
Polizei-Protokolle und Ermittlungsakten belegen, wie in der jungen Bundesrepublik Deutschland Jagd auf Homosexuelle gemacht wurde. Wer erwischt wurde, dessen Leben wurde peinlich genau abgefragt und in Gerichtsverhandlungen detailreich ausgebreitet. Wurden sie bestraft, waren bürgerliches Leben und Karriere im Beruf erledigt.
Weiterlesen auf www.br.de
Homosexualität und Kirche - Der Herr Pfarrer und sein Mann
Alexander Brodt-Zabka und Jörg Zabka sind schwul, miteinander
verheiratet - und arbeiten beide als Pfarrer. Die Toleranz der
evangelischen Kirche hat das gehörig auf die Probe gestellt.
Von Verena Mayer
Weiterlesen auf www.sueddeutsche.de
Europäisches Netzwerk gegen Homophobie tagt in Wien
Frauenberger begrüßt VertreterInnen von 13 europäischen "Rainbow Cities"
Wien (OTS) - Die für Antidiskriminierung zuständige Stadträtin Sandra Frauenberger
begrüßte gestern Donnerstag VertreterInnen von 13 europäischen Städten,
die sich im Wiener Rathaus zu einem zweitägigen Arbeitstreffen
eingefunden haben. Viele deutsche und niederländische Städte, aber auch
Bergen, Ljubljana, Turin und Madrid werden vertreten sein.
Erfreut betont Stadträtin Sandra Frauenberger:
"Ich bin sehr stolz, dass es uns gelungen ist, das erste Arbeitstreffen
des Rainbow Cities Netzwerkes nach Wien zu holen. Immerhin betreibt die
Stadt Wien seit 16 Jahren mit Unterstützung der Wiener
Antidiskriminierungsstelle für gleichgeschlechtliche und transgender
Lebensweisen 'Amtliche Buntmachung'. Wir brauchen aber internationale
Solidarität im Kampf gegen Homophobie und Transphobie, denn zusammen
sind wir stärker."
Separatistengebiete in der Ukraine: Sorge über Verbot von Homosexualität in der "Volksrepublik Donezk"
Auf eine Anfrage von Volker Beck gab die Bundesregierung
Auskunft zur Lage in den "Volksrepubliken" Donezk und Lugansk. Sie
bleibt unübersichtlich.
Von Norbert Blech
Die Bundesregierung hat auf eine Anfrage des Grünenpolitikers Volker Beck über die rechtliche Situation von Schwulen und Lesben in den Separatistengebieten der Ukraine geantwortet.
"Nach Kentnissen der Bundesregierung verbietet Artikel 31.3. der sogenannten 'Verfassung' der 'Donezker Volksrepublik' gleichgeschlechtliche Formen von Partnerschaft und Zusammenleben", heißt es in der Antwort. Der Abschnitt wird wie folgt übersetzt: "Jegliche Form der pervertierten Form des Zusammenlebens von Menschen des gleichen Geschlechts wird nicht anerkannt, nicht erlaubt und gesetzlich verfolgt."
Weiterlesen auf www.queer.de
Von Norbert Blech
Die Bundesregierung hat auf eine Anfrage des Grünenpolitikers Volker Beck über die rechtliche Situation von Schwulen und Lesben in den Separatistengebieten der Ukraine geantwortet.
"Nach Kentnissen der Bundesregierung verbietet Artikel 31.3. der sogenannten 'Verfassung' der 'Donezker Volksrepublik' gleichgeschlechtliche Formen von Partnerschaft und Zusammenleben", heißt es in der Antwort. Der Abschnitt wird wie folgt übersetzt: "Jegliche Form der pervertierten Form des Zusammenlebens von Menschen des gleichen Geschlechts wird nicht anerkannt, nicht erlaubt und gesetzlich verfolgt."
Weiterlesen auf www.queer.de
Der zweitstärkste Mann der Welt ist schwul - Der US-Amerikaner Rob Kearney outet sich
Der zweitstärkste Mann der Welt ist schwul. Rob Kearney, der gerade
beim „World’s Strongest Man“-Wettbewerb den zweiten Platz erobert hatte,
hat sich öffentlich geoutet - und der Welt seinen Partner vorgestellt.
Gegenüber der „Huffington Post“ erklärte Kearny die Gründe für diesen Schritt: „Ich wollte nicht mehr verstecken, wer ich bin“ - und er wollte auch öffentlich zu seinem Freund stehen.
Weiterlesen auf www.ggg.at
Gegenüber der „Huffington Post“ erklärte Kearny die Gründe für diesen Schritt: „Ich wollte nicht mehr verstecken, wer ich bin“ - und er wollte auch öffentlich zu seinem Freund stehen.
Weiterlesen auf www.ggg.at
Abonnieren
Posts (Atom)