In der Antike unterbrach man
Kriege, wenn in Olympia die Athleten rangen. Das ist heute leider nicht
mehr so – aber immer noch finden sie weltweite Aufmerksamkeit. Millionen
Menschen werden vom nächsten Wochenende an wieder von den Fernsehern
fiebern, Tausende zieht es ins Stadion. Eigentlich eine tolle Sache.
Eigentlich. Denn schon im Vorfeld der Spiele in Sotschi riefen
Umweltzerstörung und Ausgrenzung allgemeine Beklemmung hervor.
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Montag, 10. Februar 2014
Lush's Protestaktion für die Rechte Homosexueller sammelt bereits mehr als 5.000 Bilder
Berlin
(ots) - Der Kosmetikhersteller Lush und die Organisation AllOut
protestieren in 700 Lush-Filialen, in mehr als 40 Ländern, gegen das
russische Gesetz zur "Propaganda von nicht traditionellen sexuellen
Beziehungen". Bis zum 14. Februar lädt Lush dazu ein, sich in einem der
46 Shops in Deutschland ein pinkfarbenes Dreieck aufzumalen und ein
Foto davon zu machen.
Alle Fotos werden mit dem Hashtag SignofLove versehen. Lush zeigt die Protestfotos auf den eigenen Social Media Kanälen. Die Teilnahme ist nicht an einen Produktkauf gebunden. Protest ist auch von zuhause aus möglich. Alle die Flagge zeigen möchten, machen ein Foto mit dem rosa Dreieck und teilen das Bild mit dem Hashtag SignofLove auf Facebook, Twitter oder Instagram.
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Alle Fotos werden mit dem Hashtag SignofLove versehen. Lush zeigt die Protestfotos auf den eigenen Social Media Kanälen. Die Teilnahme ist nicht an einen Produktkauf gebunden. Protest ist auch von zuhause aus möglich. Alle die Flagge zeigen möchten, machen ein Foto mit dem rosa Dreieck und teilen das Bild mit dem Hashtag SignofLove auf Facebook, Twitter oder Instagram.
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Kommentar Gerahrd Schröder & Sotschi
Ein wahrer Kenner Russlands
Alt-Bundeskanzler Schröder findet die mediale Kritik an den Winterspielen zu einseitig. Prima, dass zumindest er weiß, wo Hammer und Sichel hängen.
Die Einlassungen von Gerhard Schröder am Samstag im Deutschen Haus in Krasnaja Poljana dürften Russlands Präsident Wladimir Putin gefallen haben. Die Berichterstattung deutscher Medien über Olympia in Sotschi sei eine Katastrophe, ließ der Alt-Bundeskanzler wissen.
Weiterlesen auf taz.de
Alt-Bundeskanzler Schröder findet die mediale Kritik an den Winterspielen zu einseitig. Prima, dass zumindest er weiß, wo Hammer und Sichel hängen.
Die Einlassungen von Gerhard Schröder am Samstag im Deutschen Haus in Krasnaja Poljana dürften Russlands Präsident Wladimir Putin gefallen haben. Die Berichterstattung deutscher Medien über Olympia in Sotschi sei eine Katastrophe, ließ der Alt-Bundeskanzler wissen.
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Homosexualität ist keine Gefahr für Kinder
Am 17. Januar erklärte Russlands Präsident Wladimir Putin vor einer
Gruppe freiwilliger Helfer in Sotschi: „Schwuler Sex ist kein Verbrechen
in Russland. Schwule können also gelassen und locker sein, aber sie
sollen bitteschön die Kinder in Frieden lassen." Diese leichtfertige
Äußerung machte Schlagzeilen. Die beiläufige Unterstellung Homosexuelle
seien potenzielle Pädophile ist ebenso falsch wie gefährlich. Gerade für
Heranwachsende, die mit Fragen ihrer sexuellen Identität beschäftigt
sind, kann Putins Aussage schmerzhafte und schädliche Auswirkungen
haben. Nach Putins Willen sollen sie aufwachsen, ohne Zugang zu
relevanten Informationen zu haben.
Unter dem Vorwand, Kinder vor den unmittelbaren Gefahren einer positiven Aufklärung über Homosexualität zu schützen, führte Russland im vergangenen Jahr ein „Anti-Propaganda-Gesetz" ein, welches Schwule, Lesben, Bisexuelle und Transgender (LGBT) ins Visier nimmt. Das Gesetz erklärt positive Informationen über Homosexualität zu schädlicher Propaganda, die es - ähnlich wie die Befürwortung von Drogenkonsum oder Selbstmord - zu unterbinden gilt. Dies ist ohne jeden Zweifel eine schwere Verletzung der Meinungsfreiheit, der Privatsphäre, des Gleichbehandlungsgrundsatzes und des Diskriminierungsverbots.
Weiterlesen auf huffingtonpost.de
Unter dem Vorwand, Kinder vor den unmittelbaren Gefahren einer positiven Aufklärung über Homosexualität zu schützen, führte Russland im vergangenen Jahr ein „Anti-Propaganda-Gesetz" ein, welches Schwule, Lesben, Bisexuelle und Transgender (LGBT) ins Visier nimmt. Das Gesetz erklärt positive Informationen über Homosexualität zu schädlicher Propaganda, die es - ähnlich wie die Befürwortung von Drogenkonsum oder Selbstmord - zu unterbinden gilt. Dies ist ohne jeden Zweifel eine schwere Verletzung der Meinungsfreiheit, der Privatsphäre, des Gleichbehandlungsgrundsatzes und des Diskriminierungsverbots.
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Zunahme der Flucht-Wünsche u.a. nach Deutschland
Aktuell 15 Asylverfahren schwuler und lesbischer Russen
Der kleine deutsch-russische Verein Quarteera ist damit ausgelastet, Flüchtlingen aus Russland zu helfen. Die Anfragen sind sprunghaft gestiegen. Ein Interview.
Quarteera, eine Vereinigung russischsprachiger LGBT in Deutschland mit den Schwerpunkten Berlin und Hamburg, ist drei Jahre nach der offiziellen Eintragung als Verein ein fester Name in der deutschen LGBT-Szene: Aktivisten beteiligen sich mit kreativen Aktionen an CSDs, reisen durch halb Deutschland, um über die Lage in Russland aufzuklären, und helfen auch der Szene vor Ort durch Vernetzung und der Mitplanung von Events wie den Rainbow Flashmobs zum Internationalen Tag gegen Homophobie.
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Der kleine deutsch-russische Verein Quarteera ist damit ausgelastet, Flüchtlingen aus Russland zu helfen. Die Anfragen sind sprunghaft gestiegen. Ein Interview.
Quarteera, eine Vereinigung russischsprachiger LGBT in Deutschland mit den Schwerpunkten Berlin und Hamburg, ist drei Jahre nach der offiziellen Eintragung als Verein ein fester Name in der deutschen LGBT-Szene: Aktivisten beteiligen sich mit kreativen Aktionen an CSDs, reisen durch halb Deutschland, um über die Lage in Russland aufzuklären, und helfen auch der Szene vor Ort durch Vernetzung und der Mitplanung von Events wie den Rainbow Flashmobs zum Internationalen Tag gegen Homophobie.
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Sternstunde in der Geschichte von Schwulen und Lesben
Während in Sotschi die Olympischen Winterspiele eröffnet
wurden, formiert sich der Widerstand gegen den von Russlands Regierung
verordneten Homo-Hass in Berlin. Und wird zu einer Sternstunde in der
Geschichte der LGBTI-Community.
Der eiskalte Ostwind, der einem an diesem Februartag ins Gesicht bläst, erinnert daran, dass das winterliche Russland nur doppelt so weit entfernt liegt wie Aachen. Und auch Berlin steht in diesen Abendstunden ganz im Banne der russischen Ereignisse. Unter der Ägide Präsident Putins beginnt dessen größtes Prestigeobjekt: die olympischen Winterspiele von Sotschi.
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Der eiskalte Ostwind, der einem an diesem Februartag ins Gesicht bläst, erinnert daran, dass das winterliche Russland nur doppelt so weit entfernt liegt wie Aachen. Und auch Berlin steht in diesen Abendstunden ganz im Banne der russischen Ereignisse. Unter der Ägide Präsident Putins beginnt dessen größtes Prestigeobjekt: die olympischen Winterspiele von Sotschi.
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USA treiben Gleichstellung von Homo-Ehen voran
Das Urteil des Obersten Gerichtshofs de USA war ein Befreiungsschlag für
Schwule und Lesben. Seitdem werden homosexuelle Paare schrittweise
gleichgestellt. Nun ist das Justizsystem dran.
Nach dem US-Militär und dem Auswärtigen Amt kündigte nun auch das Justizministerium Schritte an, um die Rechte von Schwulen und Lesben zu stärken.
Justizminister Eric Holder teilte mit, Gleichstellung werde es in allen Bundesstaaten geben - unabhängig davon, ob dort gleichgeschlechtliche Ehen anerkannt seien oder nicht. Künftig sollen Homo-Ehepartner etwa in Gerichtsverfahren die Aussage gegeneinander verweigern können und sich unter denselben Voraussetzungen im Gefängnis besuchen können wie Hetero-Paare, erklärte Holder weiter. Auch bei Unterhaltszahlungen und bei der Hinterbliebenenversorgung sollen schwule Partner in Zukunft dieselben Rechte wie Heterosexuelle haben.
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Nach dem US-Militär und dem Auswärtigen Amt kündigte nun auch das Justizministerium Schritte an, um die Rechte von Schwulen und Lesben zu stärken.
Justizminister Eric Holder teilte mit, Gleichstellung werde es in allen Bundesstaaten geben - unabhängig davon, ob dort gleichgeschlechtliche Ehen anerkannt seien oder nicht. Künftig sollen Homo-Ehepartner etwa in Gerichtsverfahren die Aussage gegeneinander verweigern können und sich unter denselben Voraussetzungen im Gefängnis besuchen können wie Hetero-Paare, erklärte Holder weiter. Auch bei Unterhaltszahlungen und bei der Hinterbliebenenversorgung sollen schwule Partner in Zukunft dieselben Rechte wie Heterosexuelle haben.
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