Innenstadt (sf). Das Richard-Riemerschmid-Berufskolleg
ist offiziell der Initiative "Schule der Vielfalt - Schule
ohne Homophobie" beigetreten. "Wir akzeptieren keine
Diskriminierung", betonte Schulleiter Bernd Schäfer beim
Festakt während des Schulsommerfestes.
Zuvor montierte er zusammen mit Schülersprecher Danilo
Wehnert am Eingang das Schild "Come in - wir sind offen!
Lesbisch, schwul, bi, trans - Schule der Vielfalt" an. Das
Richard-Riemerschmid Berufskolleg ist die zweite "Schule der
Vielfalt" in Köln und die erste Schule in
Nordrhein-Westfalen, die ihre Einstellung mit einem für alle
sichtbaren Schild auf dem Schulgelände demonstriert. "Es
ist eine öffentliche Erklärung, die durch das Schild
ausgedrückt wird: Wir wollen Diskriminierung nicht dulden. Bei
uns ist jeder willkommen, unabhängig von seiner sexuellen
Orientierung", so Schäfer.
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Freitag, 18. Oktober 2013
Homophobes Russland
Homophobes Russland: Erneut Gewalt
Die Serie von Festnahmen im Zusammenhang mit Homophobie in Russland
reißt nicht ab. In der russischen Stadt Sankt Petersburg ist es erneut
bei einer Demonstration von Homosexuellen zu Ausschreitungen gekommen.
Russland: Homophobes Klima in Moskau
Schwulenfeindliche Attacke gegen niederländischen Diplomaten wirft ein Schlaglicht auf Diskriminierung Homosexueller. Beziehung mit Den Haag auf dem Tiefpunkt.Moskau. Die Täter tarnten sich als Elektriker. Sie lauerten dem niederländischen Diplomaten im Gang seines Moskauer Wohnhauses auf, stießen ihn in seine Wohnung, als er sie den vermeintlichen Handwerkern öffnete, und fesselten ihn mit Klebeband. Daraufhin schmierten sie mit rosa Lippenstift ein Herz auf seinen Wandspiegel, darauf kritzelten sie das Kürzel „LGBT“.
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Donnerstag, 17. Oktober 2013
Leserbriefschreiber in der Tageszeitung Dolomiten
Mein Sohn ist schwul - lasst ihn in Ruhe!
Eltern machen sich in Südtirol Sorgen. Um ihre Kinder. Weil diese
ausgegrenzt werden, weil Medien Diskriminierung zu lassen. Darf das
sein?
Von Ursula Lüfter
Von Ursula Lüfter
„Bin Vater eines homosexuellen Sohnes. Wir ärgern uns seit Wochen schon über die teilweise ganz provokanten Leserbriefe in der Dolomiten. Habe der Redaktion auch ganz deutlich geschrieben, dass es jetzt reicht!“ Ein besorgter Vater wendet sich mit der Bitte an Centaurus, endlich aktiv zu werden. Keine Stellungnahme von Seiten der Tageszseitung selbst, schweigen und weiter fleißig abdrucken.
Weiterlesen auf salto.bz
Nominierungen für den „meritus – lesbisch schwul ausgezeichnet“ – Preis stehen fest
Der meritus-Preis ist die erste österreichische Auszeichnung für
Organisationen und Unternehmen, die sich vorbildlich in der
Diversity-Dimension “sexuelle Orientierung” engagieren. Diversity steht
für personelle Vielfalt.
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Human Rights Watch: Papst soll gegen Homophobie vorgehen
Menschenrechtsorganisation fordert, dass katholische Amtsträger in Übereinstimmung mit der Kirchenlehre handelten
Vatikanstadt - Papst Franziskus soll nach Worten von Human Rights Watch gegen Homosexuellenfeindlichkeit in den eigenen Reihen vorgehen. Das Oberhaupt müsse sicherstellen, dass katholische Amtsträger in Übereinstimmung mit der Kirchenlehre handelten, erklärte die Menschenrechtsorganisation laut Kathpress am Mittwoch in New York.
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Vatikanstadt - Papst Franziskus soll nach Worten von Human Rights Watch gegen Homosexuellenfeindlichkeit in den eigenen Reihen vorgehen. Das Oberhaupt müsse sicherstellen, dass katholische Amtsträger in Übereinstimmung mit der Kirchenlehre handelten, erklärte die Menschenrechtsorganisation laut Kathpress am Mittwoch in New York.
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Anti-Homosexuellen-Gesetz: Cher wettert gegen Putin
Die US-Pop-Diva Cher hat den russischen Präsidenten Wladimir Putin wegen
des umstrittenen Anti-Homosexuellen-Gesetzes kritisiert. "Dieses
Anti-Homosexuellen-Gesetz ist eine Schande", sagte Cher im Gespräch mit
dem Magazin "Gala". "Präsident Putin hat offenbar den Verstand verloren.
So wie die ganze russische Führung."
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Jung und schwul in England
Auch in
England ist "schwul" für Schüler ein Schimpfwort, jeder zweite
homosexuelle Jugendliche leidet unter Angriffen von Gleichaltrigen. Kein
Wunder, dass Jay Singh, 19, sich lange nicht outete. Doch dann küsste
er beim Schulfest einen Freund.
Er wirkt wie ein selbstbewusster junger Mann. Jay Singh, 19,
interessiert sich für Mode, hat die Haare hochgestylt, trägt
Sonnenbrille, ein betont legeres T-Shirt. Als Schüler fing er an, in der
Modebranche zu jobben, schon vor dem Abitur hat er sich als Stylist
einen Namen gemacht und bekam Angebote aus London. Dass er schwul ist,
weiß Jay schon lange, und in der Modebranche sei sein Schwulsein sogar
förderlich, findet er. Richtig glücklich sei er darüber aber nicht.Weiterlesen auf spiegel.de
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