Montag, 18. November 2013

In Gottes Namen – Radikale Christen wie Scott Lively beeinflussen weltweit Parlamente und fordern eine Welt ohne Homosexualität.



 Lively steht derzeit in Amerika vor Gericht, weil er das homophobe Gesetz in Uganda unterstützt haben soll. Auch in Russland ist sein Einfluss nicht unerheblich



16.11. – Der amerikanische Pastor schreitet über eine Bühne in Russland und predigt den Krieg. Der 57-jährige Scott Lively trägt Anzug und Krawatte. Ein Dolmetscher übersetzt seine Rede ins Russische. Gerade spuckt er ins Mikro, dass dieser Krieg die Welt erfasse; dass der Feind jede Nische infiltriere in den USA und in Europa; dass der Feind die Gesellschaft umwälzen werde. „Ihr habt nur ein bisschen davon mitbekommen“, sagt Lively, „weil der Kommunismus all das von euch ferngehalten hat.“ 

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