Die Gleichbehandlung von Homosexuellen ist der katholischen
Kirche ein Dorn im Auge. Auf einem Kirchen-Kongress werden Homosexuelle
mit Kriminellen gleichgesetzt.
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Dienstag, 3. September 2013
Interview mit Sigmar Gabriel, Bundesvorsitzender der SPD
Sigmar Gabriel (53 Jahre) trat 1977 in die SPD ein. Von 1982 bis 1987
studierte er an der Georg-August-Universität Göttingen Germanistik,
Politik und Soziologie. Von 1999 bis 2003 war er Ministerpräsident des
Landes Niedersachsen. In den Jahren 2005 bis 2009 war er Bundesminister
für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Seit 2005 ist er Mitglied
des Deutschen Bundestages, und seit 2009 ist Sigmar Gabriel
Bundesvorsitzender der SPD.
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Beeindruckende Großdemonstration in Berlin gegen die Verfolgung der LGBT´s in Russland
Als die Initiatoren der Demonstration „Enough is Enough“ damit anfingen,
in Berlin eine Demonstration gegen die staatliche Verfolgung von
Schwulen, Lesben, Bi-, Trans- und Intersexuellen durch das russische
Putin-Regime zu organisieren, rechneten sie mit bis zu 300 Teilnehmern.
Vorsorglich wurden bei der zuständigen Behörde 2.000 erwartete
Teilnehmer angemeldet. Was dann aber am gestrigen Samstag Realität
wurde, übertraf selbst die positivsten Erwartungen der größten
Optimisten.
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"Ich rufe alle auf, sich zu outen!"
Der homosexuelle Eiskunstläufer Konstantin Yablotskiy hatte sein
Coming-out zur Primetime im russischen Staatsfernsehen. Er fordert
Lesben und Schwule in Russland auf, sich ebenfalls zu outen, um das
negative Bild in der Öffentlichkeit zu wenden.
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Montag, 2. September 2013
Berlin protestiert gegen Putins Anti-Homosexuellen-Gesetz
"Genug ist genug" - unter diesem Motto haben in Berlin am Samstag rund
4.000 Menschen gegen das umstrittene Anti-Homosexuellen-Gesetz in
Russland demonstriert. Die Demonstranten fordern von der Bundesregierung
und den Sponsoren der Olympischen Winterspiele 2014 im russischen
Sotschi, sich gegen Homophobie einzusetzen.
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Heuchler und Hetzer in Moskau. Kommentar von Stefan Scholl
Essen (ots) - Die Nachrichten aus Russland sind mal wieder
haarsträubend. Gerade wurde ein Gesetz verabschiedet, das
"homosexuelle Propaganda" gegenüber Jugendlichen verbietet. Seitdem
hagelt es Meldungen von verprügelten Gay-Aktivisten, antischwulen
Promisprüchen und Rechtsradikalen, die mutmassliche Strichjungen
vergewaltigen. Aber: Die von Moskau losgetretene Schwulenhetze
beeinträchtigt den Alltag der meisten Homo- und Bisexuellen viel
weniger, als solche Schlagzeilen vermuten lassen.
Berliner protestieren gegen Homophobie
In Berlin demonstrieren Tausende gegen das
Anti-Homosexuellen-Gesetz Putins. Mit Regenbogenfarben und
Ganzkörpertattoos bildet sich ein bunter und schriller Protest mit
deutlicher Botschaft: Die Homophobie in Russland muss gestoppt werden.
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