Sonntag, 1. September 2013
Petition - Zeichen setzen gegen Homophobie in Russland
Während die Sportwelt sich mit großen Erwartungen auf die kommenden Olympischen Winterspiele in Sotschi 2014
vorbereitet, hat sich die ohnehin problematische Lage für Homosexuelle
in Russland seit Inkrafttreten der Gesetze gegen „homosexuelle
Propaganda" gravierend verschlechtert.
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Berliner protestieren gegen Schwulenhass in Russland
Regenbogenfarben und Ganzkörpertattoos: Der Protest gegen Putins
Anti-Homosexuellen-Gesetz war bunt, schrill und deutlich. "Genug ist
genug", forderten die Demonstranten in Berlin.
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Sportausschuss diskutiert über Homophobie im Russland
Auf Initiative der Grünen wird sich der Sportausschuss des Deutschen
Bundestages am Montag mit dem Thema Menschenrechte von homosexuellen
Sportlern bei internationalen Sportereignissen in Russland befassen.
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Russland Homosexualität - Ein rätselhafter Rücktritt
Russlands prominentester Kämpfer für Schwulenrechte will nicht mehr.
Nikolaj Alexejew, der seit vielen Jahren für die Rechte Homosexueller
streitet, steigt plötzlich aus dem Kampf um Schwulenrechte aus.
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Weitere Fußballvereine unterzeichnen Berliner Erklärung
Anfang August haben auch der FSV Frankfurt 1899, der Hamburger
Sport-Verein (HSV) sowie der 1. FSV Mainz 05 die „Berliner Erklärung“
gegen Homophobie im Sport unterzeichnet.
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Samstag, 31. August 2013
24 Medaillen – und niemand will es wissen
Moskau – Seit in Russland das Gesetz gegen
homosexuelle Propaganda in Kraft getreten ist, ist in der Öffentlichkeit
mehr die Rede von Homosexualität als je zuvor. Aber auch die Homophobie
zeigt sich nun so offen wie nie.
Nikolai Alexejew, Russlands prominentester Kämpfer für Schwulenrechte, war in dieser Woche gleich mehrmals in den Schlagzeilen. Zuerst klingelte am Dienstag früh um sieben die Polizei, um seine Wohnung zu durchsuchen. Der Grund: Ermittlungen wegen Beleidigung und übler Nachrede. Angezeigt hatte ihn die Duma-Abgeordnete Jelena Misulina, Autorin des Gesetzes, das „homosexuelle Propaganda“ unter Strafe stellt.
Weiterlesen auf berliner-zeitung.de
Nikolai Alexejew, Russlands prominentester Kämpfer für Schwulenrechte, war in dieser Woche gleich mehrmals in den Schlagzeilen. Zuerst klingelte am Dienstag früh um sieben die Polizei, um seine Wohnung zu durchsuchen. Der Grund: Ermittlungen wegen Beleidigung und übler Nachrede. Angezeigt hatte ihn die Duma-Abgeordnete Jelena Misulina, Autorin des Gesetzes, das „homosexuelle Propaganda“ unter Strafe stellt.
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