LGBT-Helden in Kattowitz: In der polnischen Stadt
kamen am Samstag nicht nur junge Schwule, Lesben und Transgender zu
einer Aktion zum Internationalen Tag gegen Homophobie. Doch die
LGBT-Aktivisten trotzten den nationalistischen Gegendemonstranten.
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Mittwoch, 16. Oktober 2013
Dienstag, 15. Oktober 2013
"Love is All You Need?" HD OFFICIAL MOVIE VERSION
Kommentar Andy
Ein wirklich gelungener Kurzfilm. Besonders geeignet für Heteros die sich einfach nicht hineinvesetzen können, wie sich manche Schwulen und Lesben in einer heterosexuellen Welt fühlen. Drei mal Daumen nach oben.
Moldawien rudert zurück: ‘Homosexuellen-Propaganda-Verbot’ wieder abgeschafft
Erst im Sommer hat Moldawien
nach Vorbild Russlands ein Gesetz verabschiedet, dass öffentliche
‘Homosexuellen-Propaganda’ unter Strafe stellte. Wenige Wochen später
ist das homophobe Gesetz wieder abgeschafft, denn das Parlament ruderte
zurück und hat mit knapper Mehrheit die Aufhebung des Gesetzes
verabschiedet.
Weitgehend
unbeobachtet von der Öffentlichkeit hatte sich im Sommer Moldawien “nach
russischem Vorbild” das diskriminierende Gesetz gegen
“Homosexuellen-Propaganda” zum Vorbild genommen und wollte Lesben,
Schwule, Bisexuelle und Transgender-Personen kriminalisieren und ihnen
fundamentale Grundrechte verweigern.
Homosexuelle gehen durch eine harte Schule
Auf der Traktandenliste der diesjährigen Jugendsession steht das
Thema «Homophobie». Homosexuelle erleiden in den Schulen immer noch
verschiedene Arten von Gewalt – mit teilweise gravierenden Folgen.
Leandra Bias
«Es war schwierig, akzeptiert zu werden und mich selber zu akzeptieren. Man machte sich lustig über mich. Ich wollte sterben, um nicht mehr zu leiden.» Dies ist ein Ausschnitt aus dem Zeugnis eines 22-jährigen Homosexuellen. Er ist einem Aufruf der Organisation «Dialogai Genève» gefolgt, seine Suizidgedanken zu äussern. Jeder fünfte Schwule versucht einmal im Leben sich umzubringen. Über die Hälfte dieser Selbstmordversuche geschehen noch vor dem 20. Lebensjahr.
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«Es war schwierig, akzeptiert zu werden und mich selber zu akzeptieren. Man machte sich lustig über mich. Ich wollte sterben, um nicht mehr zu leiden.» Dies ist ein Ausschnitt aus dem Zeugnis eines 22-jährigen Homosexuellen. Er ist einem Aufruf der Organisation «Dialogai Genève» gefolgt, seine Suizidgedanken zu äussern. Jeder fünfte Schwule versucht einmal im Leben sich umzubringen. Über die Hälfte dieser Selbstmordversuche geschehen noch vor dem 20. Lebensjahr.
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Schwuler Boxer verliert Weltmeister-Kampf
Knock-out in siebter Runde
Orlando Cruz hat das mit Spannung erwartete Duell um den WM-Gürtel im Federgewicht durch technisches K.o. verloren.
Der erste aktive Profi-Boxer, der sich als schwul outete, hat eine schwere Niederlage einstecken müssen. In Las Vegas unterlag der 32-jährige Orlando Crus aus Puerto Rico dem Mexikaner Orlando Salido durch Technisches K.o. in der siebten Runde.
Der erste aktive Profi-Boxer, der sich als schwul outete, hat eine schwere Niederlage einstecken müssen. In Las Vegas unterlag der 32-jährige Orlando Crus aus Puerto Rico dem Mexikaner Orlando Salido durch Technisches K.o. in der siebten Runde.
Schwuler Boxer weint nach verlorenem WM-Kampf
Gegen den Mexikaner Orlando Salido bestritt der homosexuelle
Federgewichter Orlando Cruz aus Puerto Rico in Las Vegas seinen ersten
WM-Kampf. Sein großer Traum geht damit vorerst nicht in Erfüllung.
Von Gunnar Meinhardt
Ums Geld ging es ihm nicht. 65.000 Dollar als Börse für einen
Weltmeisterschaftskampf sind auch nicht sonderlich viel, wenn davon der
Promoter und Manager jeweils 20 Prozent kassieren und natürlich auch
noch Steuern zu zahlen sind. Nein, das Finanzielle spielte nur am Rande
eine Rolle. Vielmehr wollte er sich seinen großen sportlichen Traum
erfüllen.
Amnesty International prangert Anti-Homosexuellen-Haltung in Golfstaaten an
Pläne der Golfmonarchien, homosexuellen Einwanderern den Aufenthalt auf ihrem Territorium zu verweigern, stoßen bei Menschenrechtlern auf Kritik. Amnesty International nannte das Vorhaben "ungeheuerlich".
Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International (AI) hat Pläne der Golfmonarchien, homosexuellen Einwanderern den Aufenthalt auf ihrem Territorium zu verweigern, als "ungeheuerlich" kritisiert. Damit würden lediglich Menschen "weiter stigmatisiert, die aufgrund ihrer wirklichen oder wahrgenommenen sexuellen Orientierung bereits extrem stark diskriminiert und geschmäht" würden, erklärte der Amnesty-Direktor für den Nahen Osten und Nordafrika, Philip Luther.
Pläne der
Golfmonarchien, homosexuellen Einwanderern den Aufenthalt auf ihrem
Territorium zu verweigern, stoßen bei Menschenrechtlern auf Kritik.
Amnesty International nannte das Vorhaben "ungeheuerlich".
AI prangert Anti-Homosexuellen-Haltung in Golfstaaten an - Lesen Sie mehr auf:
http://www.donaukurier.de/nachrichten/topnews/Kuwait-Menschenrechte-Homosexualitaet-Einwanderung-AI-prangert-Anti-Homosexuellen-Haltung-in-Golfstaaten-an;art154776,2828936#plx606133019
AI prangert Anti-Homosexuellen-Haltung in Golfstaaten an - Lesen Sie mehr auf:
http://www.donaukurier.de/nachrichten/topnews/Kuwait-Menschenrechte-Homosexualitaet-Einwanderung-AI-prangert-Anti-Homosexuellen-Haltung-in-Golfstaaten-an;art154776,2828936#plx606133019
Homosexuellenparade in Belgrad erneut verboten
Die serbischen Behörden haben das dritte Jahr in Folge einen Umzug von
Schwulen und Lesben in Belgrad verboten. Laut Regierung hätte die
Sicherheit der Gay-Pride-Parade nicht gewährleistet werden können.
Rechtsextreme hatten Proteste angekündigt.
Die serbischen Behörden haben das dritte Jahr in Folge einen geplanten Umzug von Schwulen und Lesben in der Hauptstadt Belgrad verboten. Regierungschef Ivica Dacic erklärte, Grund für das Verbot seien Drohungen ultrarechter Gruppen. Die Sicherheit der Gay Pride Parade habe nicht gewährleistet werden können. Rechtsextreme Organisationen hatten Proteste angekündigt.
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Die serbischen Behörden haben das dritte Jahr in Folge einen geplanten Umzug von Schwulen und Lesben in der Hauptstadt Belgrad verboten. Regierungschef Ivica Dacic erklärte, Grund für das Verbot seien Drohungen ultrarechter Gruppen. Die Sicherheit der Gay Pride Parade habe nicht gewährleistet werden können. Rechtsextreme Organisationen hatten Proteste angekündigt.
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