Dienstag, 15. Oktober 2013

Schwuler Boxer verliert Weltmeister-Kampf

Knock-out in siebter Runde


Orlando Cruz hat das mit Spannung erwartete Duell um den WM-Gürtel im Federgewicht durch technisches K.o. verloren.

Der erste aktive Profi-Boxer, der sich als schwul outete, hat eine schwere Niederlage einstecken müssen. In Las Vegas unterlag der 32-jährige Orlando Crus aus Puerto Rico dem Mexikaner Orlando Salido durch Technisches K.o. in der siebten Runde.



Schwuler Boxer weint nach verlorenem WM-Kampf

Gegen den Mexikaner Orlando Salido bestritt der homosexuelle Federgewichter Orlando Cruz aus Puerto Rico in Las Vegas seinen ersten WM-Kampf. Sein großer Traum geht damit vorerst nicht in Erfüllung.  
Von
Ums Geld ging es ihm nicht. 65.000 Dollar als Börse für einen Weltmeisterschaftskampf sind auch nicht sonderlich viel, wenn davon der Promoter und Manager jeweils 20 Prozent kassieren und natürlich auch noch Steuern zu zahlen sind. Nein, das Finanzielle spielte nur am Rande eine Rolle. Vielmehr wollte er sich seinen großen sportlichen Traum erfüllen.

Amnesty International prangert Anti-Homosexuellen-Haltung in Golfstaaten an

Pläne der Golfmonarchien, homosexuellen Einwanderern den Aufenthalt auf ihrem Territorium zu verweigern, stoßen bei Menschenrechtlern auf Kritik. Amnesty International nannte das Vorhaben "ungeheuerlich".
 Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International (AI) hat Pläne der Golfmonarchien, homosexuellen Einwanderern den Aufenthalt auf ihrem Territorium zu verweigern, als "ungeheuerlich" kritisiert. Damit würden lediglich Menschen "weiter stigmatisiert, die aufgrund ihrer wirklichen oder wahrgenommenen sexuellen Orientierung bereits extrem stark diskriminiert und geschmäht" würden, erklärte der Amnesty-Direktor für den Nahen Osten und Nordafrika, Philip Luther.


Pläne der Golfmonarchien, homosexuellen Einwanderern den Aufenthalt auf ihrem Territorium zu verweigern, stoßen bei Menschenrechtlern auf Kritik. Amnesty International nannte das Vorhaben "ungeheuerlich".

AI prangert Anti-Homosexuellen-Haltung in Golfstaaten an - Lesen Sie mehr auf:
http://www.donaukurier.de/nachrichten/topnews/Kuwait-Menschenrechte-Homosexualitaet-Einwanderung-AI-prangert-Anti-Homosexuellen-Haltung-in-Golfstaaten-an;art154776,2828936#plx606133019

Homosexuellenparade in Belgrad erneut verboten

Die serbischen Behörden haben das dritte Jahr in Folge einen Umzug von Schwulen und Lesben in Belgrad verboten. Laut Regierung hätte die Sicherheit der Gay-Pride-Parade nicht gewährleistet werden können. Rechtsextreme hatten Proteste angekündigt.
 Die serbischen Behörden haben das dritte Jahr in Folge einen geplanten Umzug von Schwulen und Lesben in der Hauptstadt Belgrad verboten. Regierungschef Ivica Dacic erklärte, Grund für das Verbot seien Drohungen ultrarechter Gruppen. Die Sicherheit der Gay Pride Parade habe nicht gewährleistet werden können. Rechtsextreme Organisationen hatten Proteste angekündigt.

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Montag, 14. Oktober 2013

Homosexuellen-Kundgebung in Russland

Radikale greifen Homosexuellen-Kundgebung in Russland an

Moskau. Mit Schmährufen und Fausthieben haben Störer den Abbruch einer Demonstration von Homosexuellen in St. Petersburg provoziert. Die Polizei hat insgesamt 67 Menschen festgenommen. Schwule und lesbische Aktivisten werfen der Polizei vor, sie sei viel zu spät gegen die Angreifer vorgegangen.

Nach einer Attacke radikaler Störer auf eine genehmigte Kundgebung für die Rechte Homosexueller in Russland sind in St. Petersburg insgesamt 67 Menschen festgenommen worden. Die Aktivisten warfen der Polizei der Touristenmetropole vor, sie sei viel zu spät gegen die Angreifer vorgegangen. Das meldete die Agentur Interfax am Samstag. Etwa 200 Störer, darunter orthodoxe Christen, hätten die rund 50 Teilnehmer mit Fäusten attackiert, beschimpft und Regenbogenfahnen - das Symbol der Homosexuellenbewegung - zerrissen.

Radikale greifen Homosexuellen-Kundgebung in Russland an | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/politik/radikale-greifen-homosexuellen-kundgebung-in-russland-an-id8554438.html#plx1410103295
Mit Schmährufen und Fausthieben haben Störer den Abbruch einer Demonstration von Homosexuellen in St. Petersburg provoziert. Die Polizei hat insgesamt 67 Menschen festgenommen. Schwule und lesbische Aktivisten werfen der Polizei vor, sie sei viel zu spät gegen die Angreifer vorgegangen.
Moskau. Mit Schmährufen und Fausthieben haben Störer den Abbruch einer Demonstration von Homosexuellen in St. Petersburg provoziert. Die Polizei hat insgesamt 67 Menschen festgenommen. Schwule und lesbische Aktivisten werfen der Polizei vor, sie sei viel zu spät gegen die Angreifer vorgegangen.

Radikale greifen Homosexuellen-Kundgebung in Russland an | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/politik/radikale-greifen-homosexuellen-kundgebung-in-russland-an-id8554438.html#plx766731180
Nach einer Attacke radikaler Störer auf eine genehmigte Kundgebung für die Rechte Homosexueller in Russland sind in St. Petersburg insgesamt 67 Menschen festgenommen worden. Die Aktivisten warfen der Polizei der Touristenmetropole vor, sie sei viel zu spät gegen die Angreifer vorgegangen. Das meldete die Agentur Interfax am Samstag. Etwa 200 Störer, darunter orthodoxe Christen, hätten die rund 50 Teilnehmer mit Fäusten attackiert, beschimpft und Regenbogenfahnen - das Symbol der Homosexuellenbewegung - zerrissen.



Festnahmen bei Homosexuellen-Kundgebung in Russland

50 Extremisten attackieren 20 Demonstranten in St. Petersburg
Moskau - Bei einer genehmigten Kundgebung für die Rechte von Homosexuellen in Russland haben Radikale und orthodoxe Christen in St. Petersburg die Teilnehmer mit Fäusten attackiert und beschimpft. Die Polizei nahm mindestens 20 Demonstranten und Störer fest, wie die Agentur Interfax am Samstag aus der zweitgrößten russischen Stadt meldete.

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Kommentar Andy

Ich möchte an dieser Stelle einfach mal sagen, was für Hochachtung ich vor diesen Demonstranten habe. Es gehört schon eine ordentliche Portion Mut dazu, sich unter derart homophoben politischen und gesellschaftlichen Verhältnissen und trotz geringer Anzahl sich dennoch nicht von seinen Vorhaben abbringen zu lassen. Mögen es auch nur 20 bzw. 50 Teilnehmer sein. Allein die Tatsache das die Weltpresse derzeit jeden noch so kleinen Vorfall in Russland genauestens registriert ist ein Erfolg für die Gays in Russland. Ich würde sogar sagen, hier ging der Schuß für Putin und alle reaktionären Kräfte voll nach hinten los. Denn anstatt das ganze Thema Homosexualität totzuschweigen wurde weder in Russland noch in Westeuropa noch nie so viel darüber diskutiert wie es derzeit der Fall ist. Meine erste CSD-Demo in Berlin Anfangs der neunziger Jahre hatte immerhin 15.000 Teilnehmer und darüber berichtete weder ein Fernsehsender noch irgendein Regionalblatt.
Moskau. Mit Schmährufen und Fausthieben haben Störer den Abbruch einer Demonstration von Homosexuellen in St. Petersburg provoziert. Die Polizei hat insgesamt 67 Menschen festgenommen. Schwule und lesbische Aktivisten werfen der Polizei vor, sie sei viel zu spät gegen die Angreifer vorgegangen.

Nach einer Attacke radikaler Störer auf eine genehmigte Kundgebung für die Rechte Homosexueller in Russland sind in St. Petersburg insgesamt 67 Menschen festgenommen worden. Die Aktivisten warfen der Polizei der Touristenmetropole vor, sie sei viel zu spät gegen die Angreifer vorgegangen. Das meldete die Agentur Interfax am Samstag. Etwa 200 Störer, darunter orthodoxe Christen, hätten die rund 50 Teilnehmer mit Fäusten attackiert, beschimpft und Regenbogenfahnen - das Symbol der Homosexuellenbewegung - zerrissen.

Radikale greifen Homosexuellen-Kundgebung in Russland an | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
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Die Tätlichkeit der Dummen

Dass Homosexualität und Fußball auf den ersten Blick nicht zusammenpassen, ist an jedem Wochenende im Stadion zu beobachten.
Schließlich ist Fußball ein Männersport. "Echte Kerle" ziehen in den Krieg um ihren Gegner zu vernichten.
Damit das auch jedem klar wird, platzt das Vokabular der kickenden Zunft förmlich vor Kriegsmetaphern. Abwehr und Angriff, Flanke und Schuss. Für Homosexuelle ist dabei kein Platz, die sind schließlich zu weich und wehleidig für diesen ach so männlichen Sport.
Wirklich?
Denn diese vermeintlich "echten Kerle" gehen nach kleinstem Körperkontakt gerne derart theatralisch zu Boden, dass man glauben könnte, die Sportinvalidität persönlich hätte zur Blutgrätsche angesetzt.

Weiterlesen auf de.eurosport.yahoo.com

"Spiegel": Ministerium will steuerliche Gleichstellung von Homo-Ehen

Berlin - Das Bundesfinanzministerium bereitet nach "Spiegel"-Informationen eine komplette steuerliche Gleichstellung von Homo-Ehen vor. Alle Vorschriften des Steuerrechts, die bislang nur Eheleute begünstigen, sollen auf gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften übertragen werden, schreibt das Magazin.

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Sonntag, 13. Oktober 2013

Golfstaaten - Empörung über geplante Schwulentests

Es klingt unglaublich: Die Golfstaaten wollen einen Schwulentest bei der Einreise unverheirateter Ausländer einführen. Menschenrechtler reagieren empört. Der Vorschlag sei "ungeheuerlich". 

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat Pläne der Golfmonarchien, homosexuellen Einwanderern den Aufenthalt auf ihrem Territorium zu verweigern, als "ungeheuerlich" kritisiert. Damit würden lediglich Menschen "weiter stigmatisiert, die aufgrund ihrer wirklichen oder wahrgenommenen sexuellen Orientierung bereits extrem stark diskriminiert und geschmäht" würden, erklärte der Amnesty-Direktor für den Nahen Osten und Nordafrika, Philip Luther. Anstatt weiter Lesben, Schwule, Transgender und intersexuelle Menschen zu benachteiligen, sollten die Behörden in Kuwait deren Diskriminierung abstellen und die Gesetze widerrufen, die einvernehmlichen Sex zwischen Erwachsenen kriminalisieren.

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