Kanadische Collegesportler plädieren für
einen entspannten Umgang mit Homosexuellen. Die Reaktionen auf Outings
im Profisport haben Mut gemacht.
BERLIN taz | „Ich bin ein 34
Jahre alter NBA-Center, ich bin schwarz und ich bin schwul.“ Dieses
Bekenntnis des Basketballers Jason Collins in einer Titelgeschichte der Sports Illustrated im Mai dieses Jahres löste geradezu überschwängliche Reaktionen aus.
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Donnerstag, 26. September 2013
Dienstag, 24. September 2013
DSLP gründet Kreisverband in Tuttlingen
Von Adrian Riess
Tuttlingen Eine völlige Gleichstellung von Schwulen, Lesben und Transgendern erreichen, gleichzeitig aber auch Themen, die den Bürger betreffen, behandeln; das will die Demokratische Schwul/Lesbische Partei – kurz DSLP – unter einen Hut bringen. Am Samstag haben acht Mitglieder aus Tuttlingen einen Kreisverband gegründet. Der Bundesvorsitzende Thomas Mosmann übernimmt auch im Kreis Tuttlingen den Parteivorstand.
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Tuttlingen Eine völlige Gleichstellung von Schwulen, Lesben und Transgendern erreichen, gleichzeitig aber auch Themen, die den Bürger betreffen, behandeln; das will die Demokratische Schwul/Lesbische Partei – kurz DSLP – unter einen Hut bringen. Am Samstag haben acht Mitglieder aus Tuttlingen einen Kreisverband gegründet. Der Bundesvorsitzende Thomas Mosmann übernimmt auch im Kreis Tuttlingen den Parteivorstand.
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Eintracht Frankfurts erster schwul-lesbischer Fanclub
Frankfurt - Die Fanszene von
Eintracht Fankfurt
wird ein bisschen bunter. Die
Regenbogenadler
sind der erste schwul-lesbische Fanclub des Fußballvereins. Von Dirk Beutel
Auf dem Fußballfeld hat sich in Deutschland bislang noch kein Profi als homosexuell geoutet – dafür immer mehr Fans auf den Zuschauerrängen der Stadien. Und sie organisieren sich in Fanclubs. Mittlerweile gibt es knapp über 20 schwul-lesbische Fußball-Fanklubs für Vereine der Ersten und Zweiten Bundesliga. Und nun hat Eintracht Frankfurt ab sofort auch einen: Die Regenbogenadler.
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Auf dem Fußballfeld hat sich in Deutschland bislang noch kein Profi als homosexuell geoutet – dafür immer mehr Fans auf den Zuschauerrängen der Stadien. Und sie organisieren sich in Fanclubs. Mittlerweile gibt es knapp über 20 schwul-lesbische Fußball-Fanklubs für Vereine der Ersten und Zweiten Bundesliga. Und nun hat Eintracht Frankfurt ab sofort auch einen: Die Regenbogenadler.
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Zeichen gegen Homophobie - Badischer Fußballverband benennt Homo-Beauftragten
VfR-Mannheim-Geschäftsführer Sven Wolf ist beim Badischen Fußballverband
(bfv) ab sofort Ansprechpartner für Homosexualität. Der bfv will damit
ein "Zeichen für einen toleranten und klischeefreien Umgang mit Schwulen
und Lesben" setzen, heißt es in einer Pressemitteilung vom Montag.
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Bundestagswahl – Homophobie fürs Volk!
Es ist vorbei. Deutschland hat gewählt. Denkbar knapp.
Viele Stunden sah es gar so aus, als könne Angela Merkel tatsächlich mit
einer absoluten Mehrheit rechnen. Glücklicherweise bleibt uns und
unserem Land diese Mehrheit von wohl historischer Bedeutung erspart.
Historisch an diesem Wahlsonntag war jedoch auf jeden Fall die Schlappe der FDP. Von so ziemlich jedem lange erhofft und tatsächlich eingetreten. Damit ist die FDP zum ersten Mal seit dem Bestehen der Bundesrepublik nicht mehr als Partei im Parlament vertreten.
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Historisch an diesem Wahlsonntag war jedoch auf jeden Fall die Schlappe der FDP. Von so ziemlich jedem lange erhofft und tatsächlich eingetreten. Damit ist die FDP zum ersten Mal seit dem Bestehen der Bundesrepublik nicht mehr als Partei im Parlament vertreten.
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Trink keine Cola mit Putin
Protestaktion im Facebook von “ENOUGH is ENOUGH – OPEN YOUR
MOUTH” gegen einen Sponsor der Olympischen Spiele. Unzählige User
posteten heute unterstehendes Bild auf der Facebook-Seite von Coca Cola
um die Firma daran zu erinnern, dass sie die finanzielle Macht nutzen
sollen, um auch die Menschenrechte in Russland zu verteidigen …
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Amnesty Journal Oktober 2013 - Putins Spiele
Von Marie von Möllendorf.
Die Autorin ist Europa-Referentin der deutschen Amnesty-Sektion.
Seit Beginn der dritten Amtszeit von Präsident Putin verschärft sich die Menschenrechtslage in Russland, und die Handlungsspielräume der Zivilgesellschaft werden immer enger. Demonstrationen werden verboten oder gewaltsam aufgelöst und mit immer neuen Gesetzen wird die freie Meinungsäußerung beschnitten und das so wichtige Engagement von Nichtregierungsorganisationen stigmatisiert.
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Die Autorin ist Europa-Referentin der deutschen Amnesty-Sektion.
Seit Beginn der dritten Amtszeit von Präsident Putin verschärft sich die Menschenrechtslage in Russland, und die Handlungsspielräume der Zivilgesellschaft werden immer enger. Demonstrationen werden verboten oder gewaltsam aufgelöst und mit immer neuen Gesetzen wird die freie Meinungsäußerung beschnitten und das so wichtige Engagement von Nichtregierungsorganisationen stigmatisiert.
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