Mittwoch, 11. September 2013

Empörung über Homosexuellen-Aussage

Die heikle Antwort von Angela Merkel

Angela Merkels Ablehnung einer kompletten Gleichstellung homosexueller Paare sorgt für Empörung. Kritik kommt nicht nur von SPD und Homosexuellen, sondern auch von einem Verbündeten.

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Kanzlerin trifft auf Wirklichkeit

Von der Frauenquote über Leiharbeit bis zur Gleichstellung von Homosexuellen: In der ARD-“Wahlarena“ löchern die Zuschauer die Kanzlerin mit zum Teil für sie sehr unangenehmen Fragen. Am Mittwoch ist SPD-Herausforderer Steinbrück dran.


Schwulen-und Lesbenverband ist empört

Die SPD und der Lesben- und Schwulen-Bundesverband haben empört auf Äußerungen von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) zum eingeschränkten Adoptionsrecht für Homosexuelle reagiert. SPD- Generalsekretärin Andrea Nahles warf Merkel am Dienstag in Berlin eine Diskriminierung von Lesben und Schwulen vor. Merkel habe am Montagabend in der ARD-Sendung "Wahlarena" "völlig argumentationsfrei ihre persönlichen Vorurteile offenbart", meinte Nahles.

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Empörung über Merkel wegen Äußerung zu Adoptionsrecht für Homo-Paare

 SPD, FDP und Vertreter von Lesben- und Schwulen-Verbänden haben empört auf Äußerungen von Kanzlerin Angela Merkel zum eingeschränkten Adoptionsrecht für Homosexuelle reagiert. 

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Die Unsicherheit der Kanzlerin

Weil Angela Merkel „unsicher“ ist, werden Homosexuelle diskriminiert. Gut, dass sie das endlich vor einem Millionenpublikum kund tut. 

Es kommt nicht oft vor, dass Angela Merkel ins Schwimmen gerät, dass sie stottert. Die sonst so beherrschte Politikerin gerät selten in die Defensive. 

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Kommentar:

Jeder Mensch darf seine eigene Meinung kundtun. Auch bei Angela Merkel ist das so. Aber in ihren Fall hätte man schon eine schlüssige Begründung erwartet, weshalb sie diese Form der Adoption ablehnt.  Der eigentliche Skandal ist meines Erachtens der,  dass sie ganz offen gesagt hat, das sie glaubt, das das Bundesverfassungsgericht früher oder später der Politik dieses Thema ohnehin zur Auflage macht, aber sie sich bis dahin mit ihren Allerwertesten draufsetzt. Oder anders ausgedrückt - was kümmert mich als Bundeskanzlerin das Grundgesetz dieses Landes.

Dienstag, 10. September 2013

IOC fürchtet wegen Homosexuellen-Protest ums Geschäft

Demonstrationen gegen Homophobie in Russland könnten Sponsoren vergrätzen, warnt das IOC. Auch Sotschis Organisationschef hätte das Thema gern endlich vom Tisch.

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Homophobe Gewalt in New York nimmt zu

Erschreckende Zahlen aus New York City: In der US-Metropole ist die Zahl der aus Homophobie begangenen Verbrechen deutlich angestiegen.
Nach Angaben des NYPD sind im laufenden Jahr bereits 68 Übergriffe registriert worden, die mit Sicherheit aus Homophobie begangen worden sind. Im gesamten vergangenen Jahr wurden „lediglich“ 54 Fälle gemeldet.

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Christopher Street Day: Für mehr Toleranz und gegen Ausgrenzung von Minderheiten

(ies). Donnernde Paukenschläge und ein regenbogenbuntes Fahnenmeer kündigten am Samstag den Demonstrationszug des dritten mittelhessischen Christopher Street Day (CDS) in Gießen schon von weit her an und brachten Passanten zum Stehen, Zuhören und Nachdenken. Denn die Thematik ist seit den jüngsten homophoben Tönen und homosexuellenfeindlichen Gesetzesänderungen in Russland wieder weit in den Vordergrund gerückt. „Ich würde mir wünschen, dass bei dem nächsten Gießener CSD gar keine Demonstration mehr nötig ist, sondern das Fest im Vordergrund stehen kann“, so die Worte der Eröffnungsrede auf dem Kirchenplatz von Schirmherrin und Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz.


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Montag, 9. September 2013

Wladimir Putin verspricht keine Diskriminierung bei Olympia

Der russische Präsident Wladimir Putin hat zugesichert, dass Homosexuelle bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi keine Diskriminierung befürchten müssen.

"Sie können sich absolut sicher sein, dass Russland die olympischen Prinzipien, die jegliche Diskriminierung verbieten, genauestens einhalten wird", sagte Putin dem Fernsehsender Perwy Kanal. Hintergrund der Debatte ist ein hoch umstrittenes Gesetz gegen "Homosexuellen-Propaganda", das im Juni in Kraft getreten war.

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GLAAD feiert Wentworth Mille

Wentworth Miller ist der nächste Star der Russland eine Abfuhr erteilt und nun von der GLAAD gefeiert wird. Die GLAAD ist die schwul-lesbischen Organisation in Russland, die gegen das Anti-Homosexuellen Gesetz von Putin kämpft…

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Homophobie: Will Thilo Sarrazin französische Verhältnisse?

Nachdem Thilo Sarrazin (SPD) in einem Interview Homosexuelle als “Tunten” bezeichnet und sich gegen die Homo-Ehe ausgesprochen hat queerpride.de berichtete, bereitet der Ex-Finanzsenator von Berlin offenbar “französische Verhältnisse” in Deutschland vor. In Frankreich gab es in den letzten Monaten massive und zum Teil gewalttätige Proteste gegen die “Ehe für alle!”.

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