Das Anti-Homosexuellen-Gesetz in Uganda stößt auf immer weiteren Widerstand. Am Dienstag reichte eine Gruppe von Juristen, Aktivisten und Journalisten Klage gegen das Gesetz ein, das seit dem 24. Februar in Kraft ist, wie der ugandische Fernseh-Sender NTV berichtete.
Die Verschärfung des Verbots von Homosexualität verletze die in der
Verfassung garantierten Rechte auf Privatsphäre, freie Meinungsäußerung
und Versammlungsfreiheit, erklärten die Gegner des Gesetzes.
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